1. Quartalsbericht 2022 der Eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Bildung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Eigenbetriebsähnliche Einrichtung Bildung (EBB) hat für das erste Quartal 2022 einen finanziellen Zwischenstatus vorgelegt. Der ausgewiesene Verlust der Einrichtung beläuft sich auf 1.811.956 Euro. Damit liegt das Ergebnis um rund 201.144 Euro unter dem veranschlagenschaften Verlust, was einer positiven Abweichung vom Wirtschaftsplan von etwa 10 Prozent entspricht. Die Verwaltung führt dies unter anderem auf geringere Ausgaben für Veranstaltungen, Honorare sowie die Verschiebung von Stellenwiederbesetzungen zurück.
Die verschiedenen Geschäftsbereiche der EBB weisen unterschiedliche Entwicklungen auf. Im Bereich Museum liegt der Verlust mit 287.146 Euro rund 20 Prozent unter dem Plan. Trotz geringerer Einnahmen bei Eintrittsgeldern und Serviceentgelten aufgrund der Pandemie führten niedrigere Aufwendungen, bedingt durch Stellenvakanzen und krankheitsbedingte Ausfälle, zu einer positiven Abweichung. Das Kulturbüro verzeichnet einen Zuschussbedarf von 61.262 Euro, was etwa 14.000 Euro unter dem Plan liegt. Die Fachstelle für Demokratie weist aufgrund verzögerter Stellenbesetzung eine Kostenunterschreitung auf.
Der Geschäftsbereich Musik liegt mit einer Abweichung von rund 31.000 Euro positiv vom Plan. Während die Musikschule und die Sparte JeKits durch geringere Personalkosten und Ausgaben unter dem Plan blieben, verzeichnete die Sparte Konzerte leichte Einnahmeverluste durch reduzierte Besucherzahlen. Die Volkshochschule weist einen Verlust von rund 284.000 Euro aus, was etwa 10 Prozent unter dem Plan liegt, wobei die Entgelteinnahmen deutlich über den Prognosen lagen. Der Bereich Städtepartnerschaften liegt mit einem Verlust von rund 29.000 Euro ebenfalls leicht über dem Planansatz.
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Beratungsfolge
- 27.04.2022Zur Kenntnis genommen