Antrag: „Gemeinsam für mehr Sicherheit - kriminalpräventives Handlungskonzept zur Vermeidung von Straftaten gegenüber älteren Menschen in Moers.“.
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Rahmen der Sitzungsvorlage 18/248 einen Vorschlag zur Kriminalprävention gegenüber älteren Menschen in Moers vorgelegt. Anstatt ein neues, umfassendes Handlungskonzept zu erstellen, schlägt die zuständige Fachabteilung vor, auf bestehende Strukturen und Ressourcen zurückzugreifen und gezielte Maßnahmen weiterzuentwickeln. Ein starres Konzept soll vermieden werden, um personelle sowie zeitliche Ressourcen zu schonen und flexibel auf neue Betrugsmaschen reagieren zu können.
Der Maßnahmenkatalog umfasst verschiedene Bereiche der Aufklärung und Prävention. Dazu gehören Informationsveranstaltungen in Begegnungs- und Beratungszentren sowie die Verteilung von Broschüren der Polizei und des Weißen Rings e. V. Auch die App „Gut versorgt in Moers“ soll kriminalpräventive Inhalte aufnehmen. Zur Vermeidung von Haustür- und Telefonbetrug ist eine Zusammenarbeit mit der Polizei und der Volkshochschule Moers-Kamp-Lintfort vorgesehen. Im Bereich der Finanzprävention sollen Kooperationen mit lokalen Banken die Sensibilisierung stärken.
Zudem soll das Sicherheitsempfinden durch Stadtteilspaziergänge in Begleitung von Mitarbeitenden der Begegnungszentren sowie durch die Stärkung von Nachbarschaftsnetzwerken und ehrenamtlichen Diensten in Zusammenarbeit mit der Freiwilligenzentrale Moers gefördert werden. Die Fortführung bestehender Netzwerke, wie etwa des Runden Tisches „Offene Seniorenarbeit“ oder der Ordnungspartnerschaft zwischen dem Fachdienst Ordnung und der Kreispolizeibehörde Wesel, bleibt Bestandteil der Strategie.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026Abstimmungsergebnis:Einstimmig beschlossen
- 25.02.2026Abstimmungsergebnis:Einstimmig beschlossen