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Sitzungsvorlage

Ausstattung der Damentoiletten an weiterführenden Schulen mit Hygieneartikel-Automaten

17/1058 15.05.2023 Zentrales Gebäudemanagement

🟢 Beschlossen 15.05.2023 · Ausschuss für Bauen, Wirtschaft, Wohnen u. Liegenschaften (12. Sitzung) · Abstimmungsergebnis:Einstimmig beschlossen

✦ KI-Zusammenfassung

Die Sitzungsvorlage 17/1058 des Zentralen Gebäudemanagements befasst sich mit der künftigen Bereitstellung von Damenhygieneartikeln an weiterführenden Schulen. Nach einem einjährigen Versuchszeitraum, in dem 18 Wandspender an neun Schulen installiert wurden, liegt ein Bericht über die Erfahrungen mit der Ausstattung vor.

Die Auswertung der Rückmeldungen der Schulhausmeister zeigt ein unterschiedliches Bild. Während an Schulen wie der Justus-von-Liebig-Schule, dem Gymnasium Adolfinum und dem Gymnasium In den Filder Benden keine Unregelmäßigkeiten gemeldet wurden, kam es an anderen Standorten zu Problemen. An mehreren Schulen wurden Rohrverstopfungen in Toiletten, Urinalen und Waschbecken sowie Verschmutzungen von Außenanlagen durch die nicht zweckgemäße Verwendung der Hygieneartikel festgestellt. In einigen Fällen wurden die Artikel an Wänden oder Decken befestigt oder die Spender waren innerhalb kurzer Zeit leer.

Auf dieser Grundlage sieht der Beschlussvorschlag eine Differenzierung vor: In Schulen mit zweckgemäßer Verwendung sollen die Hygieneartikel weiterhin über die installierten Spender in den Schülerinnentoiletten zur Verfügung gestellt werden. In Schulen, in denen eine nicht zweckgemäße Nutzung festgestellt wurde, soll die Ausgabe der Artikel bedarfsgerecht über die Schulsekretariate oder die Sozialpädagogen erfolgen. Die Beschaffung der benötigten Tampons und Binden erfolgt weiterhin über das Zentrale Gebäudemanagement, wobei die Kosten über dessen Wirtschaftsplan bereitgestellt werden. Die jährlichen Kosten für die Artikel belaufen sich auf etwa 2.600,00 Euro.

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