2. Quartalsbericht 2023 der Eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Bildung
✦ KI-Zusammenfassung
Der zweite Quartalsbericht 2023 der Eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Bildung (EBB) für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2023 legt die wirtschaftliche Situation der verschiedenen Geschäftsbereiche dar. Der ausgewiesene Verlust der EBB beläuft sich in diesem Zeitraum auf rund 3.968.446 Euro. Dieser Wert liegt etwa 245.062 Euro unter dem veranschlagten Verlust, was einer positiven Abweichung vom Wirtschaftsplan von rund 6 % entspricht.
Die Einnahmen liegen insgesamt um etwa 100.000 Euro über dem Planansatz, wobei insbesondere die Bereiche Musikschule und Volkshochschule zu diesem Überschuss beitragen. Bei den Personalkosten zeigt sich ein gemischtes Bild: Während Vakanzen im Bereich der EBB zu einer Unterschreitung des Personalkostenansatzes um rund 57.000 Euro führten, wirken sich inflationsbedingte Tarifsteigerungen von 5 Prozent auf die kommenden Quartale aus.
In den einzelnen Geschäftsbereichen weichen die Ergebnisse teils von den Planwerten ab. Der Bereich Museum weist einen Verlust auf, der unter dem veranschlagten Wert liegt. Das Kulturbüro und die Fachstelle für Demokratie verzeichnen ebenfalls einen geringeren Zuschlussbedarf als geplant. Der Geschäftsbereich Musik zeigt eine positive Abweichung von rund 8 Prozent, getragen durch niedrigere Personalausgaben und höhere Zuwendungen. Die Volkshochschule weist einen Verlust auf, der etwa 11 Prozent unter dem Plan liegt, was primär auf höhere Zuwendungen durch das BAMF zurückzuführen ist. Die Sparte Städtepartnerschaften liegt leicht über dem Planansatz, während das Café im Bildungszentrum die Planwerte einhält.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 218 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 06.09.2023Abstimmungsergebnis:Zur Kenntnis genommen