PV-Anlagen auf städtischen Liegenschaften
✦ KI-Zusammenfassung
Das Zentrale Gebäudemanagement hat eine Sitzungsvorlage zur Installation von Photovoltaik-Anlagen auf städtischen Liegenschaften vorgelegt. Ziel des Vorhabens ist es, durch die Eigenproduktion von Strom die Nachhaltigkeit zu erhöhen, die Betriebskosten zu senken und die Unabhängigkeit von externen Energiekosten zu fördern.
Im Rahmen einer im Jahr 2023 durchgeführten Machbarkeitsstudie wurden 14 Dächer untersucht, wobei 12 Liegenschaften als bautechnisch und ökonomisch geeignet identifiziert wurden. Die Kosten für diese Studie beliefen sich auf rund 55.055 Euro, wovon ein Teil über das Landesförderprogramm „progres.nrw“ finanziert wurde. Für die Umsetzung der 12 identifizierten Anlagen stehen im Jahr 2024 Mittel in Höhe von einer Million Euro zur Verfügung, die sich aus dem aktuellen Haushalt sowie Überträgen aus dem Vorjahr zusammensetzen. Die Realisierung der Anlagen ist für die zweite Jahreshälfte 2024 geplant; die Angebote für die Ausschreibung werden derzeit geprüft.
Zusätzlich wurden Förderanträge für weitere Liegenschaften gestellt, wobei die Förderung für die Grundschule Hülsdonk und die Sportanlage Repelen bewilligt wurde. Neben Bestandsgebäuden sollen auch Neubauten, wie die Erweiterung der Grundschule St. Marien und die Flüchtlingsunterkunft in Genend, mit Anlagen ausgestattet werden. Eine weitere Machbarkeitsstudie für 35 zusätzliche Liegenschaften, unter anderem die Wachgebäude der Freiwilligen Feuerwehr, ist für die zweite Jahreshälfte 2024 vorgesehen. Die Umsetzung der ersten 12 Maßnahmen wird auf etwa 650.000 Euro geschätzt, wobei jährliche Einsparungen bei den Betriebskosten von rund 65.000 Euro erwartet werden.
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Beratungsfolge
- 23.09.2024Abstimmungsergebnis:Zur Kenntnis genommen