Bericht zum Jahresabschluss der Sparkasse am Niederrhein zum 31.12.2023
✦ KI-Zusammenfassung
Die Sitzungsvorlage 17/1619 des Dezernats I legt den Bericht zum Jahresabschluss der Sparkasse am Niederrhein für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2023 vor. Dem Ausschuss für Bauen, Wirtschaft und Liegenschaften wird vorgeschlagen, diesen Bericht zur Kenntnis zu nehmen.
Aus dem Bericht geht hervor, dass die Sparkasse am Niederrhein zum Jahresende 2023 über 528 Beschäftigte beschäftigte, was einem Rückgang von 1,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Anzahl der Geschäftsstellen blieb mit 23 Standorten unverändert. Die Vergütung der drei Vorstandsmitglieder belief sich auf 1,1962 Millionen Euro.
Hinsichtlich der Vermögenslage wurde die Sicherheitsrücklage durch Mittel aus dem Bilanzgewinn 2022 auf 184,3 Millionen Euro erhöht. Die Kapitalplanung bis 2026 lässt eine weitere Übererfüllung der aufsichtlichen Anforderungen an die Eigenmittelausstattung erwarten. Die Liquiditätsdeckungsquote sowie alle aufsichtlichen Mindestquoten wurden erfüllt, wobei die Zahlungsbereitschaft im Geschäftsjahr jederzeit gegeben war.
Die Ertragslage übertraf die Prognosen. Der Jahresüberschuss belief sich auf 3,5 Millionen Euro, verglichen mit 1,4 Millionen Euro im Vorjahr. Von diesem Überschuss wurden 1,8 Millionen Euro an die Träger ausgeschüttet, wobei die Stadt Moers einen Anteil von 30 Prozent des Ausschüttungsbetrages abzüglich der Steuern erhält.
Die internen Risiken bewegten sich innerhalb der vorgegebenen Limits; es wurden keine bestehtgefährdenden Risiken identifiziert. Als potenzielle Risiken für die künftige Entwicklung werden die Regulatorik sowie weitere starke Zinsanstiege genannt. Für das Folgejahr wird ein moderateres Wachstum im Kundenkreditgeschäft sowie ein leicht steigendes Volumen im Einlagengeschäft erwartet.
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