Erweiterung der städtischen Kommunikationskanäle um alternative soziale Netzwerke Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 29.07.2025
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag gestellt, die städtischen Kommunikationskanäle um alternative soziale Netzwerke zu erweitern. Der Ausschuss für Personal und Digitalisierung empfiehlt dem Rat jedoch, eine solche Erweiterung nicht vorzunehmen.
Nach Einschätzung der Verwaltung bieten Plattformen wie Signal, Mastodon oder Pixelfed derzeit keine ausreichende Reichweite für die kommunale Information. Während Signal als reiner Messenger für die Verteilung von Informationen ungeeignet sei, weisen Mastodon und Pixelfed im Vergleich zu etablierten Diensten eine geringe Nutzerbasis auf. Zudem wird der technische Aufwand sowie der personelle Ressourcenbedarf für den Betrieb weiterer Plattformen als zu hoch eingestuft. Die Stadt nutzt aktuell Facebook, Instagram, WhatsApp, YouTube und LinkedIn zur Kommunikation. Eine Ausweitung auf Netzwerke aus dem sogenannten Fediverse wird aufgrund der geringen Nutzerzahlen und des hohen Arbeitsaufwands abgelehnt.
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