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Sitzungsvorlage

Bürgerantrag Nr. 1816 - Gifteinträge in Gewässer

18/310 16.06.2026 Fachbereich 4

🟢 Beschlossen 16.06.2026 · Ausschuss für Bürgeranträge (4. Sitzung) · Abstimmungsergebnis:Einstimmig beschlossen.

✦ KI-Zusammenfassung

Im Rahmen des Bürgerantrags Nummer 1816 wurde die Thematik von Giftstoffen in Gewässern sowie deren Auswirkungen auf das Wasserleben behandelt. Der Antragsteller forderte die Verwaltung dazu auf, sich mit den Untersuchungen des Umweltbundesamtes zu befassen und Maßnahmen zur Vermeidung von Schadstoffeinträgen, insbesondere im Hinblick auf Köderboxen in Kanälen, zu erläutern.

Die zuständigen Behörden gaben hierzu Stellungnahmen ab. Der Unteren Wasserbehörde des Kreises Wesel liegen keine Erkenntnisse über schädliche Giftstoffeinträge in den Moerser Gewässern vor. Auch die LINEG berichtete nach regelmäßigen Monitoring-Unwesen von keinen aktuellen Verunreinigungen. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW wies darauf hin, dass der Einsatz von Rodentiziden strengen Auflagen unterliegt, um den Wasserkreislauf zu schützen, und verwies auf digitale Fallensysteme als biozidfreie Alternative.

Für die Rattenbekämpfung im öffentlichen Kanalnetz setzt die ENNI Stadt & Service AöR auf eine Kombination aus zertifizierten Köderstationen und digitalen, giftfreien Bolzenfallen. Die eingesetzten Boxen verfügen über Rückstauklappen, um einen Wassereintrag und eine Kontamination zu verhindern. Diese Stationen werden durch die zuständigen Mitarbeitenden installiert, kontrolliert und nach Gebrauch wieder entfernt. Da die aktuellen Maßnahmen den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, sieht die Verwaltung derzeit keinen konkreten Handlungsbedarf für weitere Maßnahmen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 186 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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