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Sitzungsvorlage

Bürgerantrag Nr. 1855 – Analogticketkauf für die Deutsche Bundesbahn

18/494 08.07.2026 Büro der Bürgermeisterin

🟢 Beschlossen 08.07.2026 · Rat (7. Sitzung) · Abstimmungsergebnis:

✦ KI-Zusammenfassung

Im Rahmen des Bürgerantrags Nummer 1855 befasst sich der Rat mit der Frage eines Analogticketverkaufs für die Deutsche Bahn. Die Verwaltung führt aus, dass bisherige Verkaufsstellen nicht wirtschaftlich waren. Laut Informationen der Deutschen Bahn belaufen sich die anfallenden Versicherungskosten auf sechs Prozent des Jahresumsatzes bzw. mindestens 10.000 Euro. Zudem wird von der Deutschen Bahn empfohlen, dass für den Verkauf Bahnfachkräfte zur Verfügung stehen sollten.

Als Alternative wird das webbasierte Buchungstool „BahnEasy“ genannt, bei dem Sicherungsleistungen und Monatsabrechnungen entfallen, allerdings nicht jeder Verkauf über dieses Tool möglich ist. Des Weiteren bestehen rechtliche Unklarheiten bezüglich der Abwicklung von Stornierungen, Reklamationen sowie möglicher Regressansprüche, sofern die Moers Marketing diese Aufgaben übernehmen würde.

Aufgrund der mangelnden Wirtschaftlichkeit wird aktuell von einem Analogticketverkauf abgesehen. Es wird zudem davon ausgegangen, dass der Einzelhandel in Moers aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht an einem solchen Angebot interessiert sein wird. Die Stadtverwaltung beabsichtigt, die Situation sowie etwaige Änderungen seitens der Deutschen Bahn weiterhin zu beobachten. Finanzielle Auswirkungen für die Stadt entstehen durch diesen Vorgang nicht.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 166 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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