Denkmalgerechte und zukunftsorientierte Umgestaltung des Schlossparks - Sachstand und weiteres Vorgehen
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen und Umwelt (ASPU) soll die bauliche Umsetzung des ersten Bauabschnitts zur Umgestaltung des Schlossparks im westlichen Teil beschließen. Die Vorlage sieht vor, die Maßnahmen unter Ausklammerung der Fällung der Bäume Nr. 15, Nr. 108 und Nr. 52 durchzuführen, um eine Verzögerung der Arbeiten um ein Jahr zu vermeiden.
Die Planung basiert auf einem Prozess aus Gutachten, Workshops und Begehungen, an denen die Verwaltung, die Politik, der Grafschafter Museums- und Geschichtsverein sowie eine Bürgerinitiative beteiligt waren. Im Rahmen einer gemeinsamen Begutachtung von 75 Bäumen wurde Einigkeit über den Erhalt von 17 und die Fällung von 36 Bäumen erzielt. Die Verwaltung gab an, bei weiteren Bäumen von einer Fällung abzusehen, da Veränderungen im Bestand oder alternative Maßnahmen wie Rückschnitte eine Erhaltung ermöglichen. Für 22 Bäume besteht noch keine Einigkeit; ein weiterer Workshop zur Klärung ist für Oktober 2026 geplant.
Der erste Bauabschnitt umfasst die Neugestaltung des Bereichs um den See, den Bau einer neuen Brücke, die Errichtung von Bänken sowie die Erneuerung von Wegen. Zudem sind Neupflanzungen von Stauden, Sträuchern und Bäumen vorgesehen. Die Arbeiten sollen nach der Ausschreibung im Winter 2026 beginnen, sodass wesentliche Teile bis zum Frühjahr 2027 fertiggestellt werden können. Die Maßnahmen werden durch das Programm „moersKonzept Innenstadt II“ gefördert.
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- 24.09.2026anstehend