Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“, Projektaufruf 2023
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Moers beabsichtigt, sich für das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ anzumelden. Mit der vorliegenden Sitzungsvorlage des Zentralen Gebäudemanagements wird der Rat gebeten, die Anmeldung sowie die Bereitstellung der erforderlichen Eigenmittel zu beschließen. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen zielt darauf ab, investive Projekte im Bereich Sportstätten zu unterstützen, wobei die Verbesserung energetischer Aspekte sowie die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts im Fokus stehen.
Als konkretes Projekt wird die Erweiterung, der Umbau und die Sanierung des Vereinsheimes im Sportpark Asberg vorgeschlagen. Die Maßnahme umfasst eine Konzeptplanung mit einer Grobkostenschätzung. Geplant ist die Kernsanierung des bestehenden Umkleidetrakts sowie ein Erweiterungsbau von etwa 535 Quadratmetern Bruttogrundfläche. Dabei soll ein bestehender Gebäudeteil mit einem Jugendraum abgebrochen werden, um Platz für neue Umkleiden, Verwaltungsräume und einen Mehrzweckraum zu schaffen. Die energetische Umsetzung soll die Effizienzgebäude-Stufe 70 erreichen.
Die Kosten für das Vorhaben werden nach einer ersten Schätzung auf 3,245 Millionen Euro beziffert. Je nach Förderquote, die sich bei Vorliegen einer Haushaltsnotlage auf 75 Prozent und andernfalls auf 45 Prozent beläuft, müssten Eigenmittel in Höhe von 0,812 Millionen Euro bzw. 1,785 Millionen Euro bereitgestellt werden. Andere Projekte, wie die Sanierung im Sportpark Meerbeck oder im Henri-Guidet-Zentrum, wurden aufgrund der kurzen Anmeldefrist und des hohen Planungsaufwands nicht für die Anmeldung berücksichtigt.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 27.09.2023Abstimmungsergebnis:Einstimmig beschlossen - mit dem Bürgermeister
- 20.09.2023Abstimmungsergebnis:Einstimmig beschlossen – mit dem Bürgermeister
- 18.09.2023Abstimmungsergebnis:Einstimmig beschlossen