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Sitzungsvorlage

Besetzung des Preisgerichts zum Architektenwettbewerb für die geplante An- und Umbaumaßnahme „Weißes Haus“

18/229 11.02.2026 Zentrales Gebäudemanagement

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung der Stadt Moers hat einen Vorschlag zur Besetzung des Preisgerichts für den Architektenwettbewerb zum geplanten An- und Umbau des „Weißen Hauses“ vorgelegt. Das Vorhaben sieht vor, das Gebäude als Theater unter Einbeziehung des Terheydenhauses zu nutzen, was bereits durch einen früheren Ratsbeschluss beschlossen wurde.

Das Preisgericht soll sich aus externen Architekten sowie Fachkräften aus der Verwaltung, der Politik, den Fördermittelgebern und Vertretern der Nutzer zusammensetzen. Die Zusammensetzung orientiert sich an den Empfehlungen der Architektenkammer NRW sowie den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013). Durch die Bildung eines kleineren Gremiums sollen eine effiziente fachliche Diskussion ermöglicht und die Kosten gering gehalten werden.

Der Zeitplan sieht für das Jahr 2026 eine Vorbesprechung im Mai, ein Kolloquium im Juni sowie die eigentliche Preisgerichtssitzung im Oktober vor. Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen ist vorgesehen, dass externe Fachpreisrichter eine Aufwandsentschädigung von bis zu 3.000 Euro zuzüglich Fahrtkosten erhalten können. Die endgültige Festlegung dieser Entschädigungen steht noch aus.

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Beratungsfolge